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Die Gemeinde “Nova Esperança”, in der dieses Projekt gegründet wurde, liegt am Rand von „Groß-Vitória“, also im städtischen Umkreis der Hauptstadt des Bundesstaates Espirito Santo, in dem über 1,5 Millionen Leute leben. Als Resultat der sozialen Ungleichheit in Brasilien, ist diese Gegend von Familien bevölkert, die von Saisonarbeiten leben und von welchen die meisten eine sehr geringe schulische Bildung haben. So leben gerade die Kinder unter extrem schlechten sozialen Bedingungen: Sie wohnen oft als große Familien zusammengepfercht in kleinen Elendsbehausungen, die Eltern sind meistens den ganzen Tag unterwegs, bei dem Versuch etwas Geld zu verdienen – oft gibt es nur noch ein Elternteil. Sie haben kaum das nötigste zum Leben. Die Schule im Elendsviertel ist mehr als mangelhaft. So bekommen die Kinder meist keine vernünftige Erziehung und kaum schulische Bildung. Durch diese Situation und das ganze Umfeld, ist die Gefahr groß, dass sie selbst zu Straßenkindern werden und / oder in die Kriminalität abrutschen. So entsteht ein Kreislauf des Elends, der wieder viel neues Elend und Gewalt produziert.

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Das Elendsviertel  “Nova Esperança” pfeil

Fundação Fé e Alegria pfeil

„Espaço Casa Legal“ pfeil

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